Anhand der ersten beiden Porträts unserer Miniserie über die Berufe in der Branche „Weizen – Mehl – Brot“ laden wir Sie ein, Folgendes zu entdecken: die Rolle der Landwirte und Genossenschaften, die eng mit unseren Müllern zusammenarbeiten. Gemeinsam wenden sie genaue Spezifikationen an und halten diese ein, um unseren Müllern französischen Weizen zu liefern, der ihren Qualitätsanforderungen entspricht.
Landwirte und Genossenschaften: zwei sich ergänzende Fachkompetenzen
„Es geht nicht um große Stückzahlen, sondern darum, unsere Branche zu verteidigen.“ Diese Überzeugung, die Yvon Foricher zu Beginn unserer Miniserie zum Ausdruck bringt, gibt den Ton für die kommenden Reportagen vor.
Mit diesen ersten Porträts wollten wir die Berufe vorstellen, die die Wertschöpfungskette „Weizen – Mehl – Brot“ prägen und schon lange vor der Mühle dazu beitragen, die Qualität unserer Mehle zu gewährleisten.
Das erste Porträt ist gewidmet Gauthier Brochereux, der fast 400 Landwirte betreut, die sich für die CRC®-Studiengang (Kontrollierter, nachhaltiger Anbau). Wie er in der Reportage erläutert, basiert dieses Vorgehen auf einem anspruchsvollen Lastenheft, das Qualität, kontrollierte Rückverfolgbarkeit und biodiversitätsfördernde Praktiken vereint. Die Landwirte garantieren die Einhaltung des CRC-Lastenhefts. Die Weizensorten werden je nach Terroir ausgewählt, um den Erwartungen der Mühlenbranche gerecht zu werden.
Gauthier arbeitet tagtäglich mit den Landwirten zusammen, die in der CRC-Branche tätig sind
Der zweite erteilt das Wort an Georges Lemineur, die eine der Genossenschaften vertritt, die mit unseren drei Mühlen zusammenarbeiten, Ynovae. Seine Aufgabe besteht darin, die Verbindung zwischen den Landwirten und den Erwartungen unserer Müller herzustellen. : Auswahl der für die jeweiligen Anbaugebiete geeigneten Weizensorten, Unterstützung der Landwirte, Einhaltung der Spezifikationen, Gewährleistung einer kontrollierten Rückverfolgbarkeit und Lagerung des Weizens ohne Einsatz von Lagerinsektiziden bis zur Lieferung an die Mühlen.
Georges fungiert als Bindeglied zwischen den Landwirten und den Müllern
Die Qualität eines Mehls beginnt nicht erst in der Mühle. Sie entsteht bereits auf den Feldern.
Auch wenn die Berufe unterschiedlich sind, sind die Werte doch dieselben. Denn wie die Bäcker, Landwirte, Genossenschaften und Müller streben sie nach Beständigkeit, legen mehr Wert auf Qualität und Ethik als auf Quantität und wissen, dass Vertrauen erst mit der Zeit entsteht.
« Jeder Übergang basiert auf derselben Anforderung: dem nächsten Fachmann einen Rohstoff zu übergeben, der den Erwartungen der gesamten Lieferkette entspricht. »
Genossenschaften, die sich gemeinsam mit unseren Müllern engagieren
Ynovae (Sens, 89) ist eine der Genossenschaften, die mit unseren drei Mühlen zusammenarbeiten. Anhand des Erfahrungsberichts von Georges Lemineur möchten wir auch das Fachwissen aller unserer Partnergenossenschaften hervorheben:
- Suplisson, Coullons (45)
- Genossenschaft von Boisseaux (45)
- Jacquot, Corre (70)
- Agora, Attainville (95)
Entdecken Sie die Wertschöpfungskette „Weizen – Mehl – Brot“ weiter
Nach den Feldern und den Genossenschaften liegt der Staffelstab nun bei unseren Müllern.
Erfahren Sie in Kürze, wie unser Müllerteam französischen Weizen auswählt und zu Standardmehlen verarbeitet. Bis dahin finden Sie hier unseren Einführungsartikel zur Miniserie: Entdecken Sie die Berufe der Branche „Weizen – Mehl – Brot“








